29. März bis 29. November 2025
In unserer neuen Jahresausstellung erzählen wir spannende und unerwartete Geschichten, die das Wasser in unserer Gemeinde geschrieben hat. Entdecken Sie, wie der Dorfbach, die Brunnen und der Zürichsee das Leben über die Jahre prägten – als Quelle des Lebens, als Herausforderung und als Kraft. Lassen Sie sich von historischen Erzählungen, Objekten und Bildern begeistern.
Nachbarschaft. Zusammen leben in Rüschlikon
23. März bis 30. November 2024
Eine Ausstellung über Rüschlikons demografische Entwicklung und mehr.
Rüschlikon geniesst den Ruf eines internationalen Dorfes und belegt bei Gemeinderankings regelmässig Spitzenplätze. In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Einwohnerzahl um fünfundzwanzig Prozent gestiegen. 86 Nationalitäten leben in der Gemeinde. Wie gestaltet sich das Zusammenleben und die Nachbarschaft? Was macht Rüschlikon so attraktiv?
Zeit. Lebenszeit!
25. März bis 25. November 2023
Mit der Ausstellung «Zeit. Lebenszeit» bezog sich das Ortsmuseum auf ein Thema, das während der Corona-Pandemie das Leben vieler Menschen vorübergehend oder nachhaltig veränderte. In der Ausstellung wurden u.a. philosophische und physikalische Zeit-Aspekte aufgegriffen; ein Raum war der Zeitmessung und dem mechanischen Uhrwerk gewidmet. Schwerpunkt der Ausstellung bildeten Videointerviews mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen aus Rüschlikon zum Thema «Zeit».
Marenka und der Bär – ein Herbstmärchen
Marenka und der Bär, so heisst das Puppenspiel, das die ausgebildete Figurenspielerin Marianne Sommer am Samstag, 28. Oktober im Ortsmuseum aufgeführt hat. Anwesend waren kleine und grosse Gäste, die mit Spannung verfolgten, wie Marenka im Wald Beeren sucht und Bekanntschaft mit einem einsamen Bären macht. Dieser freut sich über die unverhoffte Gesellschaft und möchte am liebsten, dass Marenka bei ihm bliebe. Mehr sei hier nicht verraten, doch alles nimmt ein gutes Ende!
Herbsttag
Herr, es ist Zeit, der Sommer war sehr gross (…) befiehl den letzten Früchten voll zu sein; gib ihnen noch zwei südlichere Tage (…) DerAnblick des Museumsgartens in diesen Tagen erinnert unweigerlich an das Gedicht von Rainer Maria Rilke, das er 1902 geschrieben hat.
Jazz vom Feinsten
«Jazz vom Feinsten» lautete das Motto von «The Duo» Hämi Hämmerli (Kontrabass) und Roberto Bossard (Gitarre). Das Publikum konnte sich am Samstag, 30. September davon überzeugen, dass die zwei Musiker ein eingespieltes Team und wahre Könner sind. Vielseitig das Repertoire, interessant die «musikalischen Konversationen» der beiden. Hörbar repräsentiert wird in ihrer Musik auch das Ausstellungsthema «Zeit»: In der Gegenwart klingt die Vergangenheit nach währenddem die Zukunft bereits im Entstehen ist. Schön wars!

Small is beautiful
Eigentlich sollte das Konzert der Gitarrenklassen von Peter Townsend draussen stattfinden. Doch weil es an diesem Tag regnete und der Wetterbericht für den Abend unsicher war, entschieden sich die Organisatoren für drinnen. Das Publikum erschien zahlreich und so platzte das Museum bald aus allen Nähten, was aber die jungen Musiktalente nicht aus der Ruhe brachte und den begeisterten Lehrer schon gar nicht.

Das Ticken der Uhren
Am Samstag 24. Juni ist der Antikuhrmacher Ueli Dubs zu Gast im Museum. Während er mit seinen Spezialinstrumenten das Uhrwerk einer Armbanduhr zerlegt und wieder zusammensetzt, dürfen ihm Interessierte über die Schulter schauen. Auch einer fast hundertjährigen Museumsuhr haucht er wieder Atem ein, so dass sie jetzt wieder mit wunderbarem Glockenklang die fortschreitende Zeit verkündet.

Geigenklänge im Museumsgarten
Der Museumsgarten bildet am Mittwochabend, 7. Juni die perfekte Kulisse für die Darbietungen der jungen Violinisten der Streicherklassen von Gemma Abrahamyan. Selbst wenn ab und zu ein leichter Windstoss ein Notenblatt davontragen möchte, lassen sich die Geigerinnen und Geiger der Musikschule Kilchberg-Rüschlikon nicht aus der Ruhe bringen. Ihre Musik erfreut, entspannt und belebt und wir freuen uns bereits auf das nächste Mal!

Ausstellung Zeit. Lebenszeit! Kirchturmbegehungen
Am Samstag, 29. April nutzten knapp zwanzig Personen die Gelegenheit, Rüschlikons Kirchturm zu begehen. In Kleingruppen wurden sie von Ernst (Aschy) Rusterholz über enge Treppen nach oben geführt. Beim Hochsteigen konnte man das mechanische Uhrwerk besichtigen und sehen, wo früher die Seile zum Läuten der Glocken durchführten. Deren fünf sind es, die grösste wiegt 1500, die kleinste 300 Kilogramm. Sie werden heute automatisch betrieben, so wie auch die Kirchturmuhr von der Atomuhr gesteuert wird. Und glücklicherweise hat Aschy nicht vergessen, das Geläut vor unserem Aufstieg auf stumm zu schalten.

